Archive for the ‘Rundbrief’ Category

Aktuelle Termine und Infobrief für das dritte Quartal

Dienstag, Juli 13th, 2010

Hallo liebe Besucher und Besucherinnen unserer Website.


Es ist zwar einige Zeit um nicht zu sagen Jahre vergangenen, wo sich nichts auf der Website des CBF-Wuppertal e.V. geändert hat. Mit einem neuen Vorstand (derzeit nur kommissarisch) konnte der Dornröschenschlaf beendet werden.

 

Bei einem konstruktiven Gespräch mit dem Vorstand wurde das Aufleben der Website beschlossen und nach und nach werden jetzt die Webseiten mit den aktuellen Daten gefüllt.

 

Mit dem Terminkalender und den Infobrief für das 3. Quartal wurden bereits die ersten aktuellen Daten auf der Webseite eingepflegt. Im Impressum wurden auch die aktuellen Daten des 1. Vorsitzenden und der Vorstandsmitglieder (derzeit nur kommissarisch) hinterlegt.

 

Terminkalender: Aktuelle Termine für das 3. Quartal

 

Infobrief CBF-Wuppertal e.V. 3. Quartal 2010

Infobrief 3. Quartal: 1. Seite

Infobrief 3. Quartal Inhalt

Infobrief 3. Quartal Besinnliche Ecke & Heute schon gelacht

Infobrief 3. Quartal Urlaub in Bad Peterstal

Infobrief 3. Quartal Terminkalender

Deutsche Bahn: Rollstuhlfahrer fühlen sich diskriminiert

Sonntag, Mai 31st, 2009

Winsen/Hannover (dpa) - Viele Rollstuhlfahrer fühlen sich von der Bahn diskriminiert. Mit dem bevorstehenden Fahrplanwechsel zum 15. Dezember werde ihnen das Einsteigen in Züge auf einigen Bahnhöfen verwehrt, weil in den Doppelstockwagen der Regionalexpress-Linien keine Zugbegleiter mehr mitführen, sagte Werner Schuren vom Fahrgastverband Pro Bahn am Mittwoch in Winsen. Behinderte hätten zusätzliche Transportkosten von rund 60 Euro bis zum nächsten Bahnhof zu tragen. Auf Grund der Wirtschaftlichkeit mute man Körperbehinderten in einzelnen Fällen zu, von einem anderen Bahnhof abzureisen, sagte Bahnsprecher Norbert Giersdorff. An mehr als 300 Bahnhöfen bundesweit werde jedoch der Mobilitätsservice der Bahn aufrechterhalten.

Quelle: www.netdoktor.de

 Beitrag von 17.01.2003

Alle Angebote für Behinderte

Sonntag, Mai 31st, 2009

“Für uns - Freizeittipps für Kinder und Jugendliche mit Handicap” ist der Titel eines 53 Seiten starken Heftes, das jetzt beim Stadtbetrieb Jugend und Freizeit, im Info-Zentrum Döppersberg, in der Färberei und in vielen Jugend- und Behinderteneinrichtungen erhältlich ist. Aufgelistet und beschrieben sind in der Broschüre Angebote in der Stadt, an denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam teilnehmen können. Vorgestellt werden Treffpunkte und Freizeitgruppen, Spielkreise, Projekte und Sport-Angebote.

Quelle: WZ

 Beitrag vom 17.01.2003

Internetseiten mit vernünftigem Aufwand behindertengerecht umrüsten

Sonntag, Mai 31st, 2009

Personalisierbare Software im Rahmen eines BMBF-Förderprojektes entwickelt

Vor wenigen Monaten wurde ein Gesetz beschlossen, dass es Behinderten ermöglichen soll, auch im Internet leichter vorwärts zu kommen. Im Fraunhofer-Projekt I2BN werden Bedarf und Handicaps untersucht sowie geeignete Lösungen entwickelt. Denn obwohl gerade diese Zielgruppe in besonderem Masse von der technischen Entwicklung profitieren könne, bestehen immer noch erhebliche Zugangs- und Nutzungsbarrieren für behinderte Menschen, z. B. schlechte Lesbarkeit und Navigation auf Grund unsachgemäßer Programmierung und Gestaltung.

Den meisten Menschen ist klar, welchen Zweck Rollstuhlrampen haben. Hören sie hingegen den Ausdruck “barrierefreies Internet”, sind viele ratlos. Dabei beschloss die bundesdeutsche Regierung im vergangenen Mai 2001 das “Gleichstellungsgesetz für behinderte Menschen”. Im Kapitel über Informationstechnik steht: “Ziel ist es, die Benutzeroberfläche so zu gestalten, dass vor allem sehbehinderte und blinde Menschen Zugang zum Internet haben.” Diesen Aufgaben müssen sich nun insbesondere Behörden und Stadtverwaltungen stellen - darüber hinaus ist für viele Firmen ihr barrierefreier Webauftritt auch eine Prestigefrage.

Es ist nicht allein das matte Augenlicht, das den acht Prozent der deutschen Bevölkerung mit Schwerbehinderung die Bedienung des Computers erschwert. Trotz verschiedener Hilfsmittel wie elektronische Leselupen oder Braille-Tastaturen für Blinde kämpfen alte Menschen und geistig Behinderte oft mit Problemen, die durch die reine Gestaltung der Internetseiten auftreten: Winziger Text, niedrige Kontraste, kleine aufspringende Fenster und zappelig-bunte Animationen stören ihre sowieso schon eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit und Selbstständigkeit. Selbst Sprachausgabeprogramme stolpern über solche Hürden.

Personalisierbare Software, die hier Abhilfe schafft, entwickeln Wissenschaftler noch ein Jahr im BMBF-Förderprojekt “I2BN - Zugang zu interaktiven Internetdiensten für beeinträchtigte Nutzergruppen”. “Zunächst starten wir die Serversoftware mit unserem Personalisierungsmodul aus”, sagt Projektleiter Jürgen Baum vom Fraunhofer-Institut für Sichere Telekooperation SIT. “Mit diesem Filter können die Darstellung der Inhalte und Interaktionen wie Schalt- und Dialogfelder individuell konfiguriert werden. Derzeit entwickeln wir eine Version, die auch elektronische Signaturen ermöglichen wird.”

Die Aufgaben sind vielfältig, wie die Projektpartner vom Fraunhofer-Institut für Informations- und Datenverarbeitung IITB der Stadt Bonn, dem dortigen Multimedia-Center und verschiedene Anwender wissen. Beispiel Sicherheit: Wie müssen personalisierte Seiten aufgebaut werden, damit sie von Menschen mit ihren jeweiligen Behinderungen genutzt werden können, ohne Datenschutz und Vertraulichkeit zu gefährden? Und Adaption bedeutet: Wie lassen sich bestehende Internetseiten mit vertretbarem Aufwand behindertengerecht umrüsten? Beantwortet werden diese Fragen natürlich nicht nur technisch, sondern im ständigen Dialog mit den Betroffenen, so die Initiatoren des Projektes.

Copyright 2002 by Golem Network News
Quelle: http://www.golem.de/0212/23055.html

 Beitrag vom 17.01.2003

Bewegende Bilder

Sonntag, Mai 31st, 2009

Als wir die Bilder über die Jahrhundertflut gesehen haben und das kaum vorzustellende Elend, welches viele Menschen erleiden müssen, waren wir erschüttert.

Nach Rücksprache mit einigen Mitgliedern haben wir, vom Vorstand einstimmig beschlossen, das der Club Behinderter und ihrer Freunde Wuppertal e. V. aus seinem Vereinsvermögen eine Spende in Höhe von 1.000 EUR über das DRK-Konto den Flutopfern zukommen zu lassen.

Wir hoffen, die Not etwas zu lindern. Nachfolgend das Dankschreiben des DRK.


An den
Club Behinderter und ihrer Freunde
Stennert 8
42275 Wuppertal

Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Wochen durften wir alle teilhaben an einer in Deutschland beispiellosen Solidarität der Menschen untereinander. Auf der einen Seite die vom Hochwasser Betroffenen, die unendliches Leid erdulden mussten, auf der anderen Seite diejenigen, die mit Ihrer spontanen Hilfe den Opfern wieder Hoffnung gegeben haben.

Das Deutsche Rote Kreuz hat 4,15 Mio. Euro als erste Soforthilfe an Betroffene ausgezahlt. Dabei erhielten je nach Bedürftigkeit die Menschen zwischen 100 und 1000 EUR als erste direkte Hilfe.
Weitere 4 Mio. € wurden unter anderem für folgende Maßnahmen der unmittelbaren Soforthilfe noch während der Flutkatastrophe ausgegeben

  • Kauf und Verteilung von 24.000 Decken
  • Einrichtung und Betrieb von 120 Feldküchen
  • Kauf und Verteilung von 7250 Schlafsäcken
  • Kauf und Aufbau von 440 Zelten, die von insgesamt 14.500 Menschen genutzt
    wurden.


Über 70 Mio. Euro werden über unsere Kreisverbände verteilt. Diese Gelder erhalten nach dem Maß der Not vorrangig kinderreiche Familien, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen und einem Nettoeinkommen unter 20.000 Euro. Durch ein einfaches Antragsverfahren können diese Gelder von den Betroffenen abgerufen werden. Über eine Datenbank werden die Anträge mit denen anderer Hilfsorganisationen und staatlicher Stellen abgeglichen, Dadurch wird vermieden, dass es zu Doppelförderungen kommt.

Für Ihre Spende und das damit ausgedrückte Vertrauen in unsere Arbeit danken wir Ihnen ganz herzlich.

Susanne Anger
Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes

Beitrag vom 17.01.2003

Jo Klemens
Leiter Spendenservice

Die Schwebebahn wird rollstuhlgerecht.

Sonntag, Mai 31st, 2009

In dem neuen Domizil des Vereins, „Behindert – na und?“ war am 26.11.2002 eingeladen zu einer Diskussion.
Das Thema, war Barrieren Umbau der Schwebebahn.

Frau Neubauer, 1. Vorsitzende des Vereins, hatte den Abend, zusammen mit der Fraktion, mit den Grünen organisiert.

Die Runde hätte ich mir etwas größer gewünscht, Frau Neubauer hatte einige Gruppen angeschrieben. — Vielleicht hatten wir aber dadurch auch mehr Zeit uns ausführlich und in Ruhe informieren zu lassen, und unsere Wünsche und Bedürfnisse zu erläutern.

Die Herren von den Stadtwerken, Herr Hübner und Herr Wienand, haben sich sehr viel Zeit genommen zu erklären, wie die Schwebebahn in Zukunft aussehen und fahren wird. Fest steht, sie fährt in ein paar Jahren ohne Fahrer. Daran werden sich die Fahrgäste erst langsam gewöhnen müssen. Die neuen Wagen werden aber für Rollstuhlfahrer/-innen, auch mit E.-Stuhl, zu gängig sein. In jedem Zug wird an einer Tür eine Rampe eingebaut. Rollstuhlfahrer/-innen, die mitfahren wollen, müssen sich bemerkbar machen. Der nächste Zug wird dann die Rampe ausfahren und wir können dann ohne Probleme hineinfahren. – Wie man sich bemerkbar macht, das ist noch nicht entschieden. Die Fachleute stellen sich zwei Variationen vor. Einmal mit der Sprechanlage, man meldet sich in der Zentrale an. Oder aber mit einer Säule, in der wir mit dem WC Schlüssel ein Schloss betätigen, und damit in der Zentrale das Signal auslösen. Das Signal bedeutet, jemand will mit dem Rollstuhl in die Schwebebahn. Der kommende Zug fährt dann die Rampe aus. Mir persönlich wäre die zweite Variation lieber. Ich denke, mit der Sprechanlage könnte viel Unsinn gemacht werden. Den WC Schlüssel haben inzwischen sehr viele Rollstuhlfahrer/-innen wer ihn noch nicht hat, wird ihn sich dann bestimmt gerne bald anschaffen.

Natürlich ist nicht nur an Rollstuhlfahrer/-innen gedacht. Auch für Blinde und Ertaubte werden Hör- und Sichtsignale in die neuen Wagen eingebaut.

Allerdings werden noch einige Jahre vergehen bis alle Behinderte ganz selbstverständlich mit der Schwebebahn fahren können. Bis die 40 neue Wagen angeschafft und eingesetzt werden, das wird dauern.

Im Jahr 2008 soll alles fertig sein.

Ille Witt (Beitrag vom 17.01.2003)

Ein Leben mit Behinderung

Sonntag, Mai 31st, 2009

geschrieben im Herbst 2002
Ich, Siegfried Klein, erblickte am 27. August 1934 in einer Privatklinik von Herrn Dr. Drews in Wuppertal-Barmen als Sturzgeburt das Licht der Welt.

Da mein Geburtsgewicht gerade mal 1500 Gramm betrug, musste ich noch ein halbes Jahr im Krankenhaus versorgt werden, bis ich dann mit einem Gewicht von 10,5 kg zu meinen Eltern nach Hause konnte. Ich muss wohl ein zartes Kind gewesen sein, weil ich schon als Zweijähriger mit einer schweren Bronchitis wieder ins Krankenhaus musste. Dort stellte man dann bei mir eine Spastik fest und führte diese auf meine Sturzgeburt zurück. Diese Spastik fesselte mich dann an den Rollstuhl. Ein selbständiges Gehen war nicht möglich.

Mit fünf Jahren erlitt ich eine Hirnhautentzündung mit epidemischer Genickstarre, war 8 Tage im Koma und man versorgte mich auf der Intensivstation.

Meine Eltern sorgten dafür, dass ich mit acht Jahren Privatunterricht bekam, um so schulisch gebildet zu werden. Zwei mal in der Woche wurde ich zu Hause unterrichtet.

Als Wuppertal 1943 bombardiert wurde und auch unsere Wohnung zerstört war, ich war noch keine 9 Jahre alt, mussten wir evakuiert werden. Wir lernten das schöne Tabachts im Thüringer Wald kennen. Nach zwei Jahren, der Krieg war zu Ende, kehrten wir am 7. Juni 1945 nach Wuppertal zurück. Es war eine anstrengende Fahrt. Zwei Tage waren wir auf einem Holzgaslastwagen unterwegs.

Als 12jähriger kam ich wiedermal ins Krankenhaus. Nach einer Sehnenstreckung in den Beinen konnte ich dann mit Hilfe von Schienen zum ersten Mal laufen. Nach einem weiteren Jahr erhielt ich einen Streckverband, um die Sehnen noch ein wenig zu dehnen. Nach diesen Behandlungen musste ich jährlich zu einer so genannten „Krüppelstunde“. Dort stellten die Ärzte die Anzahl und Schwere der Behinderung fest. 1956 erkannten die Ärzte, dass ich wohl niemals ohne Schienen laufen könne und mein Leben im Rollstuhl bleiben würde. Eine eventuelle Weiterbehandlung wäre zu teuer geworden.

In all den Jahren versorgte mich meine Mutter aufopfernd, trotz ihrer eigenen gesundheitlichen Schwäche. Wenn sie wieder einmal, was öfter vorkam, ins Krankenhaus musste, versorgten meine Tanten mich treu. Mutters Aufgabe, mich zu versorgen, hielt sie immer wieder hoch und lies sie ihre eigenen Beschwerden hinten anstellen.
Mein Wunsch, konfirmiert zu werden, wurde von meinen Eltern unterstützt und so fand ich den Weg mit Jesus zu gehen. Mit 16 Jahren fand meine Konfirmation statt.
Im CVJM Adlerbrücke fühlte ich mich wohl und fand dort viele Freunde. Vor allem die Freundschaft mit Gerd Jellissen und seiner Familie, sie besteht nun schon 45 Jahre.

Kurz nach der Gründung des CBF (Club Behinderter und ihrer Freunde), lernte ich diesen Kreis kennen und fühlte ich mich schon bald dort wie zu Hause. Auch meine Mutter ging sehr gerne mit dorthin. Wir freuten uns immer auf den Mittwoch und auch Samstags war einiges los.

Dort lernte ich dann meine spätere Frau, meine Helga kennen. Sie war mir durch ihr helles Lachen positiv aufgefallen. Helga war selbst Spastikerin, jedoch ein ganz fröhliches Menschenkind. Auch meine Mutter hatte Helga gerne, sie meinte, mit ihr bist du auf einem guten Weg.

Meine Mutter hat bis zu ihrem Tod im Jahre 1982 mich treu versorgt, Vater war schon vier Jahre vorher gestorben.

Zu meiner Betreuung war in all den Jahren die evangelische Altenhilfe Wichlinghausen mir und meiner Mutter eine große Stütze.

Am 10. September 1982 heiratete ich meine Helga. Es gab ein großes Fest mit vielen Gästen in den Räumen der Christus-Kirche. Wir zogen in eine behindertengerechte Neubau-Wohnung am Berliner Platz in Wuppertal-Barmen.

Als ich dann im nächsten Jahr mit offenen Zehen ins Krankenhaus musste, stellte man bei mir Diabetes mellitus Typ II fest. Auch hiermit lernten wir umzugehen. Vier Jahre später lag ich mehrere Monate aufgrund einer Pankreatitis wieder im Krankenhaus. In dieser Zeit entfernte man mir operativ 50 Gallensteine. Auch 1990 verlebte ich drei Monate im Krankenhaus wegen einer Wasseransammlung in der Bauchspeicheldrüse.

Da ich mich sportlich mit einem Trainingsgerät zur Stärkung der Armmuskulatur betätigte, riss mir das Zwerchfell. Die Folge war wieder ein Krankenhausaufenthalt.

Meinen Humor und meine Lust am Leben habe ich in all den Jahren nicht verloren. Daran haben meine Frau, meine Freunde vom CBF und die vom CVJM, besonders die Treue von meinem Freund Gerd Jellissen beigetragen. Nicht zuletzt mein Glaube an unseren treuen Vater im Himmel, an Jesus Christus, meinen Heiland.

Als im Jahre 1996 meine geliebte Frau mich verließ, war ich sehr traurig. Noch heute habe ich ihren Tod nicht überwunden und weine um die wunderschöne Zeit, die wir gemeinsam hatten. Doch weiß ich sie bei unserem Herrn im Himmel gut aufgehoben.
Mit meiner Frau zusammen fuhr ich manches Jahr für zwei Wochen ins schöne Ferienheim in Holzhausen zu einer Behinderten-Besinnungs-Freizeit. Jetzt fahre ich alleine mit und erlebe dort eine wunderschöne Gemeinschaft.

Ebenso möchte ich die wöchentlichen Treffen im CBF, wohin man mich jedes Mal abholt, nicht missen.

So fühle ich mich trotz meiner Behinderung nicht einsam und bin dankbar für alle Zuwendung.

Siegfried Klein (Beitrag vom 17.01.2003)

Ein gutes neues Jahr 2003 für alle Clubfreunde.

Sonntag, Mai 31st, 2009

Es soll besser werden als das Jahr 2002 für einige Clubfreunde war. Am Schlimmsten hat es Hans Dieter Küpper, unserem 1. Vorsitzender getroffen. Er wohnt nun für immer im Pflegeheim.

Daraufhin wird es im kommenden Jahr entscheidend für den CBF sein. Ein neuer Vorstand muss gewählt werden. Der wird ganz anders zusammengesetzt sein. Wie ich schon im letzten Rundbrief geschrieben habe, der CBF wird 30 Jahre.
Im Mai machen wir die angekündigte Freizeit in Rheinsberg. Inzwischen haben wir uns angemeldet.

Edeltraut Cromann hat eine komplette Aufstellung mit allen unseren Wünschen und Bedürfnissen aufgestellt. Dieselbe haben wir Herrn Schmitt, dem Reiseleiter, zugeschickt. Denkt bitte alle daran , im Februar ist die nächste Zahlung von 250,00 € fällig.

Viele Aktivitäten hat es in diesem Jahr nicht gegeben. Für eine Woche waren wir im Juni wieder in Bad Laer. Einen Tagesausflug nach Bad Neuenahr machten wir. Einige kleinere Fahrten mit unserem Bus. wurden durchgeführt. Unsere 14 täglichen Treffen mit oder ohne Programm wurden immer durchgeführt. Dazu trafen sich einige treue Clubfreunde ganz regelmäßig zum wöchentlich Quasseltreff im Cafe der Färberei.

Ende Februar ist die Dienstzeit vom Tim, unserem Zivi, leider schon wieder beendet. Bisher hat sich bis jetzt noch kein Nachfolger gemeldet. Dieses Problem hatten wir schon mehrmals. Der Zeitpunkt des Wechselns ist nicht sehr günstig. Schulabgänger können z.B. erst im Sommer den Zivildienst beginnen.
Die Bemühungen um einen neuen Zivi laufen weiter.

Nun wünsche ich uns allen, dass wir diesen Winter gesund bleiben und wir uns auf Rheinsberg weiter freuen dürfen.

Ille Witt (Beitrag ist vom 17.01.2003)